Hilti beschleunigt Wachstum

Schaan (FL), 21. Januar 2015 – Gegenüber dem Vorjahr steigerte die Hilti Gruppe 2014 den Umsatz in Lokalwährungen um 7,5 Prozent. In Schweizer Franken nahm der Umsatz um 3,6 Prozent auf CHF 4497 Mio. zu.
 
2014 entwickelte sich das wirtschaftliche Umfeld für die Hilti Gruppe insgesamt positiv, allerdings mit grossen regionalen Unterschieden. Erfreulich verlief das Baumarkt-Wachstum in Nord- und Zentraleuropa, im Mittleren Osten, in Nordamerika und in einigen asiatischen Ländern. Dem gegenüber standen schwierige Märkte in Südeuropa sowie in Teilen von Osteuropa und Lateinamerika. Hinzu kamen erneut erhebliche negative Währungseinflüsse, vor allem in Russland, Osteuropa, Lateinamerika und Japan.

Vor diesem Hintergrund konnte sich die Hilti Gruppe gut behaupten und in allen Geschäftsregionen zulegen. Das stärkste Wachstum in Lokalwährungen wurde erneut in den Emerging Markets erzielt, mit 14,6 Prozent in Lateinamerika, 14,9 Prozent in Osteuropa / Mittlerer Osten / Afrika und 10,6 Prozent in der Region Asien/Pazifik. In Nordamerika resultierte trotz strengem Winter für das Gesamtjahr ein Umsatzplus von 9,5 Prozent. Auch in Europa war das Geschäft nach einem leicht negativen 2013 wieder auf Wachstumskurs (+3,5%).

„Durch die verstärkten Investitionen in Vertrieb und Produkte konnten wir unser Wachstum wie geplant beschleunigen. Damit sind wir im ersten Jahr der Implementierung unserer überarbeiteten Konzernstrategie Champion 2020 auf Kurs“, kommentiert CEO Christoph Loos die Umsatzsteigerung. „Nach den Währungsturbulenzen in der letzten Woche wird 2015 aber nun deutlich anspruchsvoller.“

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