Zum Warenkorb hinzugefügt
Zum Warenkorb hinzugefügt
Zum Warenkorb

Verbesserung unserer Kohlenstoffbilanz

Wir übernehmen Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft

CO2- und Energieeffizienz

Das Baugewerbe zeichnet für mehr als 10 Prozent der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Zum einen helfen wir unseren Kunden dabei, ihren ökologischen Fussabdruck zu verringern, zum anderen leisten auch wir selbst direkt einen wesentlichen Beitrag.

Mit unserer CO2-Strategie setzen wir uns im Hinblick auf ein proaktives Energiemanagement ambitionierte Ziele und übernehmen weltweit Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft.

Im Folgenden finden Sie eine detailliertere Beschreibung unserer Strategie.

DAS ZIEL VON HILTI: Verringerung der CO2-Intensität

Verringerung der CO2-Intensität

Hilti möchte zwischen 2016 und 2030 seine CO2-Emissionen pro Mitarbeitender um 30% verringern. Wir berechnen unseren KPI für CO2-Emissionen in Abhängigkeit der Anzahl unserer Mitarbeitenden, da dies ein zuverlässiger Massstab ist, den wir kontrollieren können. Im Gegensatz dazu wäre ein umsatzabhängiger KPI weniger zuverlässig, da Hilti einen Grosssteil seines Umsatzes in verschiedenen Währungen zu schwankenden Wechselkursen erwirtschaftet.

Strukturelle Änderungen im CO2-Reporting [PDF]

Die wichtigsten Handlungsfelder

Energieeffizienz

Energieeffizienz

Energieeffizienzmanagement unserer Produktionsstätten im Hinblick auf festgesetzte Ziele, die sich auf die Produktionsausrüstung und die Infrastruktur konzentrieren

Elektromobilität

Elektromobilität

Bis 2030 verstärkte Nutzung und sukzessive Einführung von Elektrofahrzeugen in Abhängigkeit von der örtlichen Infrastruktur und der Verfügbarkeit von Fahrzeugtypen

Grüne Energie

Grüne Energie

Wo möglich Nutzung von Ökostrom – schwerpunktmässig in Zentraleuropa

Unsere Vorgehensweise

  • organisationsspezifische HSE-Gesichtspunkte als auch allgemeine Unternehmensziele
    1 / 5
    Wir setzen uns jeweils für einen Zeitraum von drei Jahren Ziele und berücksichtigen dabei sowohl organisationsspezifische HSE-Gesichtspunkte als auch allgemeine Unternehmensziele.

  • Messbare Ziele
    2 / 5
    Diese messbaren Ziele verteilen wir systematisch auf verschiedene Projekte und Initiativen.

  • Organisationsübergreifende Teams setzen die klar umrissenen Massnahmen um
    3 / 5
    Organisationsübergreifende Teams setzen die klar umrissenen Massnahmen um, wobei die Experten regelmässig zum Erfahrungsaustausch zusammenfinden.

  • Wir berichten regelmässig über unsere Fortschritte
    4 / 5
    Sowohl intern als auch extern berichten wir regelmässig über unsere Fortschritte.

  • Interne und externe Audits hinsichtlich des Umwelt- und Energiemanagements
    5 / 5
    Zudem führen wir hinsichtlich des Umwelt- und Energiemanagements regelmässig interne und externe Audits durch.

Die Ergebnisse unserer Energiesparmassnahmen

  • Elektroautos in Schweden: eine Fallstudie
    1 / 4
    Elektroautos in Schweden: eine Fallstudie

    Wir möchten unsere Fahrzeugflotte nach und nach mit Elektrofahrzeugen ausstatten. Dieser Prozess hat gerade erst begonnen. Ein erster Schritt wurde in Schweden gemacht: Hier haben wir Fahrzeuge der Geschäftsführung durch Hybrid- oder Elektroautos ersetzt. Zudem bietet Hilti seinen Mitarbeitenden nun in der Nähe der Bürogebäude Ladestationen für Autos an. Die Leitung unseres schwedischen Standorts setzt sich dafür ein, die gesamte Fahrzeugflotte bis 2030 auf grüne Fahrzeuge umzustellen.

  • Kombinierte Wärme- und Stromerzeugung in den Produktionsstätten
    2 / 4
    Kombinierte Wärme- und Stromerzeugung in den Produktionsstätten

    Wo immer es möglich ist, testet Hilti alternative Energieversorgungssysteme mit dem besten ökologischen Fussabdruck. An unserem Standort in Nersingen/Deutschland haben wir beispielsweise ein Blockheizkraftwerk installiert. Die erdgasbetriebene Anlage versorgt uns sowohl mit Strom als auch mit Wärme, wodurch wir weniger Primärenergie benötigen und etwa 125 Tonnen CO2 im Jahr einsparen.

  • Wärme vom örtlichen Biomasseheizkraftwerk
    3 / 4
    Wärme vom örtlichen Biomasseheizkraftwerk

    Unser Standort in Kaufering nutzt nicht nur die überschüssige Wärme, die im Rahmen der Produktion und Infrastruktur anfällt. Die Anlage bezieht auch Wärme von der Gemeinde Kaufering. Dort gibt es ein Kraftwerk, das den Grossteil seiner Energie aus Holzhackschnitzeln gewinnt. Von der so gesamten so erzeugten Wärme erhält Hilti derzeit etwa 30 %. Im Vergleich zur konventionellen Gasnutzung sparen wir an diesem Standort also 90 % der für die Wärmeerzeugung benötigten CO2-Emissionen ein.

  • New production equipment
    4 / 4
    Neue Produktionsausrüstung

    An allen Standorten investieren wir in neue Maschinen, da wir unsere alten Anlagen durch energieeffizientere Alternativen ersetzen wollen. Ein Beispiel hierfür ist die neue Fräsmaschine an unserem Standort in Kecskemét, Ungarn. Diese Maschine war zwar 15 % teurer als vergleichbare Alternativen, verbraucht dafür aber auch 7 % weniger Energie.

Die wichtigsten Hilti-Initiativen für Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz

Technologie und Produkte

Technologie und Produkte

Unter Berücksichtigung von Produktivität, Sicherheit und Umweltschutz konzipiert

Mehr erfahren
Hilti services

Services

Verbesserung von Gesundheitsschutz, Anwendersicherheit und Produktivität

Mehr erfahren
Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz

Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz

Erfahren Sie mehr über Hilti als verantwortungsbewussten Arbeitgeber

Mehr erfahren

Umweltschutz

Erfahren Sie hier, wie Hilti seiner Verantwortung für Umweltschutz gerecht wird

Mehr erfahren

Kontakt
Kontakt